ktm-white-logoRevolutionär. Puristisch. Radikal.

Mit der Serienversion des KTM X-BOW präsentierte der österreichische Hersteller KTM im Jahre 2008 seine Interpretation eines Supersportwagens für das 21. Jahrhundert. „Wir wollten die Idee Colin Chapmans eines spartanischen, leichten und auf das Wesentliche reduzierten Sportwagens in das neue Jahrtausend transferieren – mit möglichst vielen technologischen Innovationen“, so KTM CEO Stefan Pierer im Rückblick auf die Entstehung des ersten vierrädrigen Modells der Unternehmensgeschichte.

Gemeinsam mit den Spezialisten der italienischen Sportwagenschmiede Dallara, den Verbundstoffexperten von Wethje, dem Think-Tank KTM Technologies und Motorenpartner Audi entstand in nur 18 Monaten der wohl aufregendste Supersportwagen unserer Zeit. Selbstredend, dass der KTM X-BOW einen großen Teil seiner Einzigartigkeit aus seinem außergewöhnlichen Design bezog und noch immer bezieht. Verantwortlich dafür zeichneten Gerald Kiska und das Team von KISKA, die mit ihrem Entwurf eine Ikone modernen Sportwagendesigns schufen

Der neue GT tritt noch breiter, tiefer, kompakter und kraftvoller auf – dass auch die Aerodynamik verbessert wurde, um weniger Luftwiderstand und noch mehr Abtrieb zu generieren, versteht sich schon alleine aufgrund der Rennsport-Gene, die auch diesem KTM X-BOW innewohnen, von selbst. So mangelt es dem Supersportwagen aus Österreich auch in der Variante mit Frontscheibe und der Möglichkeit, ein Verdeck anzubringen, mit Sicherheit nicht an Purismus und Radikalität. Überzeugen Sie sich jetzt ohne Helm davon, dass auch im neuesten Modell genauso viel Sportwagentechnologie des 21. Jahrhunderts und damit exakt jene Racing-DNA steckt, die den KTM X-BOW und das Fahrerlebnis mit ihm so besonders macht. Und dass er immer, zu jeder Zeit, „Ready To Race“ ist.

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